Implantats-Platzierung

47Komplikationen enstehen häufig durch jegweden chirurgischen Eingriff. Die Wahrscheinlichkeit und Schwere solcher Komplikationen variieren je nach den Umständen jedes einzelnen chirurgischen Eingriffs. Dasselbe gilt für Brustvergrößerung. Ein Faktor, um eine potenzielle Komplikation festzustellen, die Ihnen begegnen könnte, ist wie und wo das Brustimplantat eingesetzt wird. Die Platzierung kann auch die endgültige Erscheinung beeinflussen.
Es gibt vier Methoden, Brustimplantate einzusetzen, die für gewöhnlich benutzt werden. Die Platzierung variiert zwischen unterhalb, unter oder gegen den Pektoralis-Muskel. Diese Methoden resultieren in verschiedenen Ergebnissen, sowie unterschiedlichen Komplikationen.
Die subpektorale Technik ist die am häufigsten verwendete Methode, die in Nordamerika verwendet wird. Sie hat die niedrigste Rate kapsulärer Kontraktion. Die subglandulare Methode hat eine höhere kapsuläre Kontraktions-Rate aber ist dazu gedacht, Resultate zu ergeben, die eine natürliche Erscheinung haben. Bei dieser Methode können sich auch Wellen oder Falten im Implantat abzeichnen bei Frauen mit dünnem Gewebe an der Platzierungsstelle. Die Vorzüge einer dritten Methode, subfaszial, werden immer noch diskutiert. Befürworter geben an, dass diese Methode hilft, die Position des Implantats aufrecht zu erhalten. Die vierte Technik wird submuskuläres Implantat genannt. Diese Methode wird für gewöhnlich bei vollständigen Brustrekonstruktionen verwendet.

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